Chronik der Caritaswerkstätten Gladbeck

1972 - 1980

1981 - 1990

1991 - 2000

2001 - jetzt

 

1972 - 1980

Eröffnung der Behindertenwerkstatt in Kirchhellen/Feldhausen " Grewershof" am 01.01.1972. Arbeitsaufnahme mit 25 geistig behinderten Menschen.

Abschluss eines Mietvertrages für die Dauer von 25 Jahren mit der Stadt Gladbeck über die Räumlichkeiten an der Mühlenstraße 1 in Gladbeck. Umzug der Behindertenwerkstatt nach Gladbeck zur Mühlenstraße im September 1976.

Behindertengerechter Um- und Ausbau der Behindertenwerkstatt für 120 Arbeitsplätze, einschließlich Ausstattung in den Jahren 1979-1980.

Im Januar 1980 erfolgte die Einführung des Eingangs- und Trainingsbereiches.

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1981 - 1990

Käuflicher Erwerb des Grundstückes Mühlenstraße 1, Größe: 6.200 qm mit aufstehendem Werkstattkomplex, im Januar 1983.

Im Januar 1984 erfolgte die Wahl und Etablierung einer Beschäftigtenvertretung "Werkstattrat" für die behinderten Beschäftigten.

Ankauf des Grundstückes Mühlenstraße 3, Größe: 4.600 m2 mit aufstehendem Gebäude, im Februar 1984.

Behindertengerechter Um- und Ausbau der Räumlichkeiten Mühlenstraße 3 einschließlich Ausstattung in den Jahren 1987-1989. Erhöhung der Kapazität der Werkstatt um 110 Plätze auf 230 Plätze.

Einrichtung eines gesonderten Bereiches für schwerstmehrfachbehinderte Beschäftigte innerhalb der WfB im Januar 1989

Eröffnung eines eigenen Verkaufsladens am 03.11.1990. Verkauf von Eigenprodukten in Holz und Textil und Weiterverkauf von Eigenprodukten anderer Werkstätten.

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1991 - 2000

In den Jahren 1992 und 1993 erfolgte der Ausbau und die Aufstockung des Lagerbereiches mit Installation einer Ladebrücke.

Im April 1994 haben wir eine Abteilung für psychisch Behinderte an der Grabenstraße in Gladbeck eröffnet.

Im Februar 1996 wurde das Grundstück Haldenstraße 17, Größe: 2.500 m2 mit aufstehendem Gebäude, käuflich erworben. Im Laufe des Jahres erfolgte der behindertengerechte Ausbau der Abteilung für psychisch behinderte Mitarbeiter mit insgesamt 35 Plätzen. Im Januar 1997 wurde die Einrichtung unter dem Namen KONTEXT in Betrieb genommen.

Im Juni 1997 begann der Ausbau der Hauptwerkstatt an der Mühlenstraße um weitere 40 behindertengerechte Arbeitsplätze.

Im September 1997 wurden die erarbeiteten Konzeptionen für Maßnahmen im Eingangs- und Trainingsbereich für geistig behinderte, schwerstmehrfachbehinderte und psychisch behinderte Beschäftigte in Kraft gesetzt.

Seit Oktober 1998 erhalten alle behinderten Beschäftigten Arbeitsverträge ("Werkstattverträge") aufgrund verabschiedeter Werkstattrichtlinien.

Die neu gebaute Montagehalle mit 23 Arbeitsplätzen wurde im Juli 1998 in Betrieb genommen.

Im August 1998 haben die Caritaswerkstätten Gladbeck gemeinsam mit 8 anderen Werkstätten einen Kooperationsvertrag über die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach der DIN EN ISO 2001 mit dem Ing.-Büro Korff und Schlüter, Steinfurt, abgeschlossen.

Ab Januar 1999 wurde der Name der Behindertenwerkstatt geändert. Die Einrichtung nannte sich früher Werkstatt für Behinderte und heißt jetzt Caritaswerkstätten Gladbeck.

Die neu entstandenen 12 Arbeitsplätze im Schwerstmehrfachbehindertenbereich wurden im September 1999 in Betrieb genommen. Im Kochküchenbereich entstanden 5 Arbeitsplätze. Der Speisesaal wurde im Oktober 1999 eröffnet und der Kochbetrieb wurde im Dezember 1999 aufgenommen. Die Kapazität der Werkstatt wurde um 40 Plätze auf 270 Plätze erhöht.

Im November 1999 wurde mit dem Bau eines Pausen- und Aufenthaltsbereiches mit Verkaufskiosk für die Beschäftigten begonnen. Die Fertigstellung und Eröffnung erfolgte im Mai 2000.

Die Durchführung des Zertifizierungsaudits für die Einführung des Qualitätsmanagementsystems erfolgte im Mai 2000 in den Caritaswerkstätten Gladbeck. Das Audit wurde erfolgreich abgeschlossen. Im August 2000 erfolgte die Übergabe des Zertifikates durch die Vertreter der DQS Frankfurt.

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2001 - jetzt

Aufgrund einer Gesetzesänderung heißt der Eingangs- und Trainingsbereich seit Juli 2001 nunmehr "Berufsbildungsbereich".

 

Im Januar 2001 wurden 2.300 qm Grundstück mit aufstehendem Betriebsgebäude von der DB Immobilien käuflich erworben, so dass sich das Werkstattgelände auf insgesamt 13.000qm Fläche vergrößert hat.

Im Januar 2001 begann der Umbau und Ausbau des Verkaufsladens der Caritaswerkstätten mit Schaffung einer Eingangsmöglichkeit (Rampe) für Rollstuhlfahrer und entsprechendem Sanitärbereich. Die feierliche Wiedereröffnung erfolgte am 18. Mai 2001.

Im Januar 2002 konnte die Gärtnerabteilung der Caritaswerkstätten in den vorderen Teil des in Eigenarbeit umgebauten Bahnbetriebsgebäudes einziehen.

 

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